Bei einer SIM-Karte (SIM = engl. Subscriber Identification Module) handelt es sich um eine physische Chipkarte, mit der sich Nutzer*innen im Netz eines Mobilfunkanbieters identifizieren können. Die SIM-Karte wird dazu in einen speziellen Kartenslot am mobilen Endgerät eingelegt und aktiviert.
Bei vielen Smartphone-Modellen ist das SIM-Modul bereits fest verbaut, hier lässt sich die Registrierung alleine mittels eines digitalen Codes vornehmen; das Verfahren heißt dann eSIM („embedded SIM“).
Geräte, die zur Aufnahme und Nutzung zweier SIM-Karten ausgelegt sind, nennt man Dual-SIM-Modelle. SIM-Karten gibt es in verschiedenen Größen. Meist erfolgt die Bereitstellung durch den Mobilfunkanbieter als Triple-SIM-Karte. Hier werden alle drei gängigen Größen (Mini-SIM, Micro-SIM, Nano-SIM) auf einer scheckkartengroßen Full-Size-SIM (die vierte, mittlerweile aber ungebräuchliche Größe) ausgeliefert.
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