Warum Frontline-Digitalisierung jetzt strategisch wichtig ist
Viele Unternehmen unterschätzen die digitale Kluft zwischen Büro-Angestellten und den gewerblichen Kolleg*innen in Produktion, Logistik oder Service. Während Büro-Teams über PC, Laptop und E-Mail vernetzt sind, arbeitet ein großer Teil der Belegschaft analog oder mit privaten Geräten — oft ohne Zugang zu Intranet, digitalen Schulungen oder schnellen Kommunikationswegen.
Mit einer flächendeckenden Ausstattung der Frontline mit firmeneigenen Smartphones oder Tablets schließt ihr diese Lücke. Das Ergebnis: kürzere Reaktionszeiten, papierlose Prozesse, mehr Transparenz — und eine resilientere Produktion auch in Krisenzeiten.
Empowern statt abwarten — mit firmengestellten Geräten für alle
Frontline-Arbeiter*innen fühlen sich oft als Angestellte zweiter Klasse: Während Büro-Teams längst digitalisiert sind, arbeitet ein großer Teil der Non-Desk-Workforce noch immer ohne firmeneigenes Gerät. Das führt zu Informationslücken, ineffizienten Abläufen und verpassten Chancen für Automatisierung und KI. Gleichzeitig steigt der Druck auf Produktions- und Logistikbereiche: schnellere Reaktionen, höhere Resilienz, weniger Ausfälle, mehr Flexibilität.
Mit der Frontline-Digitalisierung schließt du diese Lücke. Durch COPE-Geräte („Corporate-owned, personally-enabled“) erhalten alle Mitarbeiter*innen ein sicheres Firmen-Smartphone oder -Tablet. Damit wird digitale Teilhabe für die gesamte Belegschaft möglich – und die Basis für moderne Industrie-4.0-Use-Cases geschaffen.
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