Produkt-News
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iPhone 16e jetzt für DaaS bestellbar
Mit dem iPhone 16e sind eure Angestellten gut gerüstet für den Arbeitsalltag. Das Gerät ist ab sofort bei Everphone vorbestellbar.
EU-Vorgaben: USB-C statt Lightning – was sich 2025 für Apple-Geräte ändert
Ab dem 28. November 2024 dürfen in der EU keine Geräte mit Lightning-Port mehr verkauft werden. Was ihr jetzt beachten solltet.
Neues Portal-Feature: Miete verlängern
Nutzer*innen können im Portal selbstständig die Mietdauer der Geräte um zwölf Monate verlängern, wenn die IT es erlaubt.
Aufzeichnungen: Webinarreihe mit Ivanti und Lenovo
Mit unseren Partnern Ivanti und Lenovo demonstrieren wir in einer Reihe aus drei Webinaren, wie man Herausforderungen rund um mobile Endgeräte meistert. Dazu laden wir euch sehr herzlich ein!
Neues Portal-Feature: Reports herunterladen
Eine neue Funktion im Everphone-Client-Portal macht es für Admins jetzt noch einfacher, Berichte herunterzuladen.
Bring your own Device – ein Modell mit Zukunft?
Vor fünf Jahren schien der Trend noch unaufhaltsam: eigene Laptops, MacBooks und Smartphones im Job einzusetzen, war das Ding. Die Zahlen für BYOD steigen weiterhin ständig – die Begeisterung hat mittlerweile aber einige Dellen bekommen. Wir fragen: Ist „Bring your own Device“ noch zukunftsfähig?
NIS-2: BSI soll in Zukunft Geschäftsführungen entmachten können
Für das „NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz“ (NIS2UmsuCG) liegt aus dem Innenministerium nun der zweite Entwurf vor – mit weitreichenden Durchgriffsmöglichkeiten für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
CYOD: Firmensmartphones mit „Choose Your Own Device“ ausrollen
Einer BYOD-Umfrage zufolge erlauben 85 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern, private Mobilgeräte im Unternehmen einzusetzen. BYOD steht für „Bring your own Device”. Unser Blogartikel erläutert, weshalb der BYOD-Ansatz Unternehmen vor enorme Herausforderungen stellen und mittelfristig von CYOD („Choose your own Device“) abgelöst werden wird.
Everphone wird offizieller Device-as-a-Service-Partner von Samsung
Everphone, der Berliner Device-as-a-Service-Spezialist, wird erster offizieller B2B-Partner der DaaS-Strategie von Samsung Electronics in Deutschland. Im Rahmen dieser Partnerschaft bietet Everphone Geschäftskunden von Samsung ein neuartiges und umfassendes All-inclusive-Mietmodell mit Mobile Devices des koreanischen Technologiekonzerns an.
Unleasing – die Zukunft im IT-Procurement?
Mit „Device as a Service“ bietet Everphone die dritte Generation IT-Procurement. Warum das überzeugend ist, erläutert SVP Sales Marc Anger.
„Device as a Service“ – der neue Goldstandard für Smartphones & Co
Immer wieder erlebe ich ihn: den Aha-Effekt bei Präsentationen und Pitches, wenn ich erläutere, was „Phone as a Service“ eigentlich ist und was Unternehmen davon haben. Das Funkeln in den Augen der Verantwortlichen, die das verstanden haben, beweist mir jeden Tag aufs Neue, warum der Everphone-Ansatz der richtige ist.
„Die DSGVO ist mir scheißegal!“
Alles redet von der Digitalisierung, von Nutzerzentriertheit und Usability. Einige IT-Verantwortliche wollen aber nicht mitmachen. Das ist erstaunlich, irritierend – und schade. Ein Kommentar.
Telekommunikations-Kostenmanagement: drei kritische Kostentreiber
Geschäftskunden in Deutschland beschweren sich über die enorm hohen Ausgaben für Telekommunikation. Zurecht. Deutschland steht in Europa an zwanzigster (!) Stelle, weit abgeschlagen hinter den Nordischen Ländern, den Baltischen Staaten und den Niederlanden. Warum ist das so?
Jeff Bezos: Was Unternehmer vom Hack auf sein iPhone lernen können
Das Smartphone des reichsten Mannes der Welt wurde gehackt. Als Unternehmer sollte uns dies Anlass genug sein, über unsere Nutzungsgewohnheiten nachzudenken – und über die Sicherheit mobiler Endgeräte. Ein Kommentar von Jan Dzulko.
EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung – was ändert sich?
Am 14. Mai 2019 beschloss der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg eine allgemeine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung, die in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Gültigkeit erlangen wird. Was müssen deutsche Unternehmen jetzt tun, was können Sie tun? Erfahren Sie hier mehr.
„BYOD ist tot.“ Ein Nachruf
Spricht man mit CIOs, mit CEOs oder leitenden Angestellten über Mobile- Strategien, geht es früher oder später um BYOD („Bring your own Device“). Mittlerweile erlebe ich dann vor allem: Skepsis, Kopfschütteln, Abwinken.
BYOD-Risiken: Das sind die neun größten Gefahren
Unter BYOD („Bring your own Device“) versteht man den Einsatz privater Endgeräte wie Smartphones und Tablets in Unternehmen und/oder Institutionen. Der Ansatz verspricht Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen, ist aber nicht gefahrlos. Wir zeigen die neun größten BYOD-Risiken.
Umfrage zu BYOD („Bring your own Device“) (2018)
Der Anteil der Unternehmen, die Mitarbeitern die Verwendung privater Mobilgeräte im Unternehmenskontext gestatten, wird immer größer. Dies geht aus einer neuen Untersuchung des Cloud-Dienstleisters Bitglass hervor. Demnach ist bei 85 Prozent der befragten Firmen der BYOD-Ansatz erlaubt.
Mobile Device Management: Darum brauchen Sie jetzt ein MDM-System
Fast jeder Erwachsene in Deutschland nutzt ein Smartphone. Auch im Beruf sind mobile Endgeräte immer wichtiger geworden: Wie praktisch, wenn man seinem Chef einfach ein Foto von der Baustelle schicken, von unterwegs eine E-Mail schreiben oder einen Interessenten mit einer spannenden Präsentation auf dem iPad überzeugen kann. Gleichzeitig tun sich weitreichende Fragen in Bezug auf Datenschutz und Data Security auf. Aus diesem Grund gibt es für die Mobilgeräteverwaltung sogenannte Mobile-Device-Management-Systeme (MDM).
Für tiefere Einblicke in die Welt des mobilen Arbeitens empfehlen wir dir unsere e-Paper. Klicke hier für die Übersicht.