Mehr Zufriedenheit im Team dank Mitarbeitervorteil – so geht’s!

Attraktive Benefits sind ein hervorragendes Mittel, um hoch qualifizierte Angestellte für freie Positionen zu gewinnen. Mit jedem Mitarbeitervorteil, der zusätzlich gewährt wird, lässt sich zudem die Arbeitnehmerbindung zum Unternehmen stärken. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt und warum ein Firmenhandy heute dazu gehören sollte.

Mehr Zufriedenheit im Team dank Mitarbeitervorteil – so geht’s!
Mehr Zufriedenheit im Team dank Mitarbeitervorteil – so geht’s!
Inhaltsverzeichnis

Attraktive Benefits sind ein hervorragendes Mittel, um hoch qualifizierte Angestellte für freie Positionen zu gewinnen. Mit jedem Mitarbeitervorteil, der zusätzlich gewährt wird, lässt sich zudem die Arbeitnehmerbindung zum Unternehmen stärken. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt und warum ein Firmenhandy heute dazu gehören sollte.

Darum sind Mitarbeiter-Benefits so wichtig

In den USA sind sie seit Jahrzehnten gang und gäbe. Und auch hierzulande entdecken immer mehr Unternehmen die Vorzüge von Benefits für Mitarbeiter. Angestellte nehmen Bonusleistungen, firmeninterne Angebote und zur Verfügung gestellte Technik in erster Linie als großzügige Geste wahr. Mit solchen Extras wird zusätzlich zum Gehalt honoriert, was jeder Einzelne für das Business leistet.

Eine Vier-Tage-Woche, flexible Arbeitszeiten und ein Smartphone oder Firmenwagen signalisieren zudem: Sie haben Vertrauen in Ihre Angestellten. Dies wirkt sich laut Praxiserfahrungen positiv auf die Produktivität und das Betriebsklima aus und hat dadurch auch konkreten Einfluss auf die Personalfluktuation und anfallenden Krankheitstage im Unternehmen

Talente, die ihren Job gut machen und viel Erfahrung mitbringen, gehen daher meist ganz gezielt auf die Suche nach Unternehmen, die ihre Wertschätzung nicht nur über das Grundgehalt ausdrücken. Um Profis für sich zu gewinnen, sollte HR also stets einige Asse im Ärmel haben. Ein Mitarbeitervorteil kann bei der Entscheidung für oder gegen eine Position nämlich das Zünglein an der Waage sein.

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Mitarbeitervorteil richtig kommunizieren

Ideal ist es, dem potenziellen Mitarbeiter Vorteile gleich offen zu kommunizieren. Schon die Stellenausschreibung sollte beinhalten, welche Vorzüge auf Angestellte warten, sodass Sie sich sofort von weniger attraktiven Angeboten abheben können.

Häufig liest man in der Jobbeschreibung von einem Mitarbeitervorteil, der aber heutzutage eher banal klingt: kostenlose Getränke für die Angestellten. Natürlich ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, Kaffee, Wasser und Tee anzubieten – es sei denn, es muss bei hohen Temperaturen gearbeitet werden. Laut einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Forsa aus dem Jahr 2019 erwarten neun von zehn Mitarbeitern allerdings, dass zumindest Wasser zur Verfügung steht.

mitarbeitervorteil

Interessant wird es für potenzielle Arbeitnehmer schon eher, wenn Sie eine besonders hochwertige Kaffeemaschine bereitstellen, Softdrinks und Säfte anbieten oder Rabattgutscheine für Cafés in der näheren Umgebung vergeben können.

Welche Benefits Mitarbeiter wirklich überzeugen können

Um wirklichen Eindruck als mitarbeiterfreundliches Unternehmen zu hinterlassen, sind aber auch andere Benefits für Angestellte wichtig. Das können folgende Vorteile sein:

  • Vergünstigungen fürs Fitnessstudio oder Sport-Mitgliedschaften
  • Monatsticket für die öffentlichen Verkehrsmittel
  • kostenloses Mittagessen
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Gesundheitskurse
  • Kostenloser Parkplatz
  • Firmenrabatte
  • Fortbildungsmöglichkeiten und Coaching-Angebote
  • Betriebsinterne Kinderbetreuung
  • Vier-Tage-Woche
  • Flexibles Arbeiten – auch im Home-Office
  • Hunde dürfen mit zur Arbeit
  • Firmenwagen als besonders kostensparender Mitarbeitervorteil
  • Firmenhandy, das auch privat genutzt werden darf

Wie Sie das Smartphone als ultimativen Mitarbeitervorteil nutzen

Zweifelsohne zu den besten Benefits für Mitarbeiter gehört es, ein High-End-Smartphone gestellt zu bekommen, das gleichzeitig geschäftlich und privat genutzt werden darf. Da Apple- oder Samsung-Produkte in der Beschaffung für Unternehmen jedoch recht kostspielig sind, empfiehlt es sich, mobile Endgeräte zu mieten. So lassen sich auch datenschutzrechtliche und sicherheitsrelevante Probleme umgehen, die durch die geschäftliche Nutzung arbeitnehmereigener Geräte entstehen können.

Statt BYOD (‚bring your own device“) zu erlauben, bietet es sich an, auf CYOD-Angebote (‚choose your own device“) zu wechseln. Mitarbeiter haben dabei die Möglichkeit, das für sie beste Firmen-Smartphone aus einem festgelegten Portfolio zu wählen. Ein Firmenhandy-Vergleich hilft Ihnen im Vorfeld bei der Auswahl. So können neue Arbeitnehmer weiter wie gewohnt Android oder iOS nutzen und auf Wunsch sogar immer mit dem neuesten Modell arbeiten. Außerdem stellen Sie beim Onboarding unter Beweis, wie mitarbeiterorientiert Ihre Firma arbeitet. Und auch die IT-Abteilung wird es freuen, dass dank inkludiertem Gerätemanagement der Datenschutz gewährleistet ist.

Digitalisierung natürlich und unkompliziert voranbringen

Sollte für manche Ihrer Mitarbeiter Digitialisierung noch eine Herausforderung darstellen, ist die CYOD-Lösung ebenso ideal. Denn durch die Kombination von privater und geschäftlicher Nutzung mit einem Wunschmodell können sie sich auch in ihrer Freizeit intensiver mit den Funktionen auseinandersetzen und dadurch sicherer im Umgang werden.

Tipp: Wichtig in Sachen Arbeitsrecht: Diensthandy oder Firmenlaptop verpflichten nicht zur ständigen Erreichbarkeit. Auch dies können Sie direkt bei der Übergabe erwähnen und so Mitarbeitern ein gutes Gefühl geben.

Privat nutzbares Handy für Mitarbeiter – wie finanziert man das?

Bei CYOD entstehen für Unternehmen gut kalkulierbare Kosten, denn sie stellen ein fixes Budget pro Gerät bereit. Kostet das vom Arbeitnehmer gewünschte Modell mehr, trägt dieser die Differenz (eine steuerbegünstigte Mitarbeiterzuzahlung) allein. Für günstige Verträge kommen zum Beispiel ein Telekom-Business-Tarif oder die Vodafone-Geschäftskunden-Tarife infrage.

Eine weitere sinnvolle Lösung ist das Mitarbeiter-PC-Programm (MPP). Auch hier kaufen Sie selbst keine Geräte – stattdessen werden Ihre Angestellten direkt für die Nutzung lizenziert. Für Ihr Unternehmen entstehen dabei keinerlei Kosten, da diese von den Mitarbeitern getragen werden. Dank Steuerbegünstigung können Angestellte rund die Hälfte an Kosten für ein Handy sparen – und das auch für Geräte wie Tablets, die von der gesamten Familie genutzt werden sollen. Bei Schäden gibt es unbürokratisch ein Austauschgerät. Altgeräte werden zudem umweltschonend und nachhaltig für den Wiederverkauf instand gesetzt.

Everphone

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